Felix Trumpke (geb. 1985) studierte Jura an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. und an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Schwerpunkt „Wettbewerbsrecht, Geistiges Eigentum und Medienrecht“. Nach Abschluss seines Studiums war er von 2010 bis 2013 Doktorand und Stipendiat am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Seine Dissertation beschäftigt sich mit dem skandinavischen Urheberrechtsmodell der „Extended Collective License“.

Er ist Mitautor verschiedener Stellungnahmen des Max-Planck-Instituts zu Gesetzesentwürfen der Bundesregierung und zu Richtlinienentwürfen der Europäischen Kommission im Bereich des Urheberrechts.

Seit 2014 ist er Rechtsreferendar am OLG Frankfurt.